Orthomolekulare / Bio-Immun-Therapie durchführende Person(en)
Biologische Krebstherapie Dr. Hanke-Velten, Dr. Velten
Mikronährstoffe Dr. Hanke-Velten, Dr. Velten
Orthomolekulere Medizin Dr. Hanke-Velten, Dr. Velten
Säure-Basen-Haushalt (Übersäuerung) Dr. Hanke-Velten, Dr. Velten
Vitamin-Status Dr. Hanke-Velten, Dr. Velten

Orthomolekulare / Bio-Immun-Therapie

Die WHO-Definition GESUNDHEIT

Gesundheit wurde 1948 in der Konstitution der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschrieben als Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur als das Freisein von Krankheit und Gebrechen

Nach dem BMB f (Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie) 1997: Gesundheit wird als mehrdimensionales Phänomen (seltsames, ungewöhnliches Ereignis) verstanden und reicht über den Zustand der Abwesenheit von Krankheit hinaus

Der Begriff „orthomolekular“ wurde 1968 von Linus Pauling (merikanische Biochemiker und zweifache Nobelpreisträger ) gewählt. Er hat seinen Ursprung im grichischen orthos = richtig, gut
und molekular, aus dem lateinischen Molekül = Baustein von Substanzen.

Auf das Emährungsproblem unzureichender Vitalstoffversorgung und die gesundheitlichen Konsequenzen machte Pauling bereits in der wissenschaftlichen Zeitschrift Science (160/68) aufmerksam.

Paulings Empfehlung lautete:

Gesundheitsschutz und Krankheitsvorsorge durch orthomolekulare Substanzen in optimaler Dosis.

Der Begründer der Orthomolekularen Medizin,
Linus Pauling, definierte das Wirkprinzip wie folgt:
Das Therapieprinzip der Orthomolekularen Medizin beruht auf der Erkenntnis, daß der menschliche Körper für ein gesundes, reibungsloses Funktionieren aller Organe über 40 Vitalstoffe benötigt. Gemeint sind Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und essentielle Fettsäuren. In der richtigen Menge und Konzentration bieten sie den optimalen Gesundheitsschutz

Auch mit 92 noch geistig frisch und körperlich fit, galt Linus Pauling als der beste Beweis für den Erfolg der Orthomolekularen Medizin. Dank orthomolekularer Substanzen in z.T. sehr hoher Dosierung konnte er seine Vitalität und Gesundheit bis ins hohe Alter bewahren

Linus Carl Pauling:

  • 28. Februar 1901 (Portland, Oregon, USA) – 19. August 1994
  • 1954 den Nobelpreis für Chemie für seine Forschungen über die Molekülstruktur der Proteine
  • 1962 den Nobelpreis für den Frieden

weiteres zu Linus Carl Pauling

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