Chirotherapie durchführende Person(en)
Chirotherapie Dr. Velten, Dr. Lüders

Chirotherapie (Manuelle Therapie)

Wer führt die Chirotherapie-Behandlung durch?

In unsere Praxis wird die Chirotherapie von Frau Dr. med. Antje Velten und Herrn Dr. med. Rainer Lüders durchgeführt. Beide verfügen über eine langjährige Erfahrung und die Zusatzbezeichnung Chirotherapie. Dr. med. R. Lüders ist zudem seit über 10 Jahren als Chirotherapielehrer tätig.
Weitere Infos sind auch erhältlich auf der Homepage www.verumchiro.de

Für welche Patienten ist diese Behandlung geeignet?

Chirotherapie ist geeignet für Patienten mit akuten wie auch chronischen Schmerzen des Bewegungsapparates (Wirbelsäule und periphere Gelenke wie Knie Schulter etc.). Sowohl als Therapie der ersten Wahl, als auch wenn andere schmerztherapeutische Verfahren nicht durchführbar sind (z.B. Medikamentenunverträglichkeit oder Patienten mit erhöhter Blutungsneigung wegen Gerinnungsstörungen oder Marcumarisierung), bietet die Chirotherapie eine gute Alternative. Auch gegenüber anderen schmerztherapeutischen Verfahren wie Behandlung mit Spritzen und Schmerzmitteln aus der Gruppe der NSAR stellt die Chirotherapie eine gute Alternative dar, insbesondere, da bei der Chirotherapie sehr viel seltener ernsthafte Nebenwirkungen zu erwarten sind.

Was ist eigentlich Chirotherapie?

Chiros ist griechisch und bedeutet Hand. Bei dieser Therapie arbeitet der Arzt, ähnlich wie bei einer Krankengymnastik der Krankengymnast, mit den Händen. Behandelt werden Gelenke v. a. der Wirbelsäule aber auch der Extremitäten bei verschiedenen Schmerzbildern. Den Schmerzen liegt hierbei eine Funktionsstörung der Gelenke und der sie umgebenen Muskulatur im Sinne einer Fehlsteuerung zu Grunde. Erklärungsmodelle und Spekulationen hierüber gibt es jedoch zu genüge. Unbestritten aber ist, dass solche Funktionsstörungen der Gelenke Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und verschiedene Begleitsymptome, wie zum Beispiel Kribbelgefühle der Extremitäten, diffuse Schmerzausstrahlung in Arme und Beine, im Halswirbelsäulenbereich außerdem Fremdkörper-, Kloß- und Engegefühl, Seh- und Hörstörungen, gelegentlich auch diffusen Schwindel und Ohrgeräusche verursachen können. Durch den Einsatz der Chirotherapie können diese Symptome sowie die Schmerzen behoben werden. Diese Funktionsstörungen der Gelenke lassen sich nur durch eine spezielle manualtherapeutische Untersuchung mit den Händen bzw. Fingern des geübten und hierfür speziell ausgebildeten Therapeuten/Arztes ertasten (manualtherapeutische oder chirotherapeutische Untersuchung). Das für die spätere Therapie oft erforderliche Röntgenbild kann hierbei völlig unauffällig sein. Funktionsstörungen der Gelenke sind auf dem Röntgenbild nicht darstellbar!
Manche bezeichnen diese Gelenkfunktionsstörung als Blockierung. Im Volksmund wir fälschlicherweise gerne der Ausdruck ausgerenkt verwendet, was nachweislich jedoch nicht stimmt. Es ist nichts verschoben, rausgerutscht oder eingeklemmt! Demnach wird in der Behandlung das Gelenk auch nicht gewaltsam eingerenkt. Vielmehr wird das betroffene Gelenk in einer bestimmte Position eingestellt und dann durch sanfte Bewegungen oder kurze Bewegungsimpulse die Bewegungsstörung des Gelenkes gelöst.

Wie kann man sich die Behandlung vorstellen?

Die Therapie, mit der man diese Gelenkfunktionsstörung beheben kann, nennt sich manuelle Therapie, und wird synonym oft auch als Chirotherapie oder Chiropraktik bezeichnet. Es handelt sich hierbei um eine jahrtausende alte Behandlungsform, welche in den letzten Jahrzehnten zunehmend verfeinert wurde. Man unterscheidet hierbei Weichteiltechniken (z.B. Dehnen von Muskel- Bandstrukturen) und Mobilisationstechniken (Grifftechniken mit wiederholten langsamen weich rhythmisch federnden Bewegungen zur Verbesserung der Beweglichkeit von Gelenken – auch von Wirbelgelenken) von Manipulationen (gezielter, kurzer, schneller Bewegungsimpuls mit kleiner Kraft, geringem Bewegungsausmaß und geringem Kraftaufwand zur Behebung oben beschriebener Funktiosstörungen der Wirbelsäule, der Rippengelenke sowie mancher Extremitätengelenke). Die Behandlungsdauer beträgt zwischen 5 und 15 Minuten. Gelegentlich muss nach einigen Tagen nochmals nachbehandelt werden, in der Regel reicht jedoch eine Behandlung.

Was kostet eine Behandlung und wer trägt die Kosten?

Die Behandlung wird nach den üblichen Sätzen der GOÄ abgerechnet.

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